Wie man Einkaufszentren zukunftssicher macht
Georgios Pipelidis
Georgios Pipelidis
CEO & Managing Director
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Einkaufszentren

Wie man Einkaufszentren zukunftssicher macht

Den Betrieb eines Einkaufszentrums zu führen ist anspruchsvoll - es gilt, sowohl Mieter als auch Kunden zufriedenzustellen und gleichzeitig die Rentabilität zu maximieren. Der Aufstieg des Online-Handels hat das Einkaufsverhalten der Verbraucher stark verändert, und die Pandemie hat das Einkaufserlebnis zusätzlich erschwert. Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, müssen Einkaufszentren Daten sammeln, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Genau hier kommt Ariadne ins Spiel: Wir helfen Einkaufszentren dabei, den Schritt in die Zukunft zu wagen und ihre Ziele zu erreichen - durch intelligente Lösungen und datengestützte Erkenntnisse. Dabei sollten sich Malls strategisch auf Komfort und Erlebnis als Mehrwert konzentrieren, denn im Hinblick auf das unbegrenzte Produktsortiment von Online-Shops können sie nicht konkurrieren.

Digitalisieren & Erlebnisse schaffen

Viele Einkaufszentren konzentrieren sich bereits auf die Digitalisierung und darauf, ein einzigartiges Shopping-Erlebnis zu bieten. Zu den eingesetzten Strategien gehören:

  • Kleinere, spezialisierte Shops
  • Eine vielfältige Auswahl an Mietern
  • Zielgruppenorientierung auf Nischenmärkte
  • Der Einsatz von Pop-up-Stores über deren traditionelle saisonale Nutzung hinaus

Warum kleinere und Pop-up-Stores die Zukunft prägen können

Die Kombination aus kleinen und Pop-up-Stores schafft ein abwechslungsreiches und einzigartiges Einkaufserlebnis, das sich deutlich von den typischen Filialketten abhebt. Das spricht vor allem Kunden auf der Suche nach Individualität und Vielfalt an.

Außerdem bieten kleine Geschäfte und Pop-ups größere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, was große Ketten selten leisten können. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten:

Food-Courts, Begegnungsstätten, Konzerte, Spas, Fitnessstudios oder Supermärkte können Teil des Malls-Erlebnisses werden. Das verwandelt das Einkaufszentrum in ein vielfältiges Erlebniszentrum, in dem Einkaufen nur ein Teil eines größeren Besuchszwecks ist.

Pop-up-Stores dienen dabei nicht nur kurzfristigen Aktionen, sie sind auch Testfelder für etablierte Marken, um neue Produkte auszuprobieren oder Kundenfeedback einzuholen. Zudem ermöglichen sie kleinen lokalen Unternehmen und Start-ups den Markteintritt, die sich eine langfristige Miete oft nicht leisten könnten.

Eine gelungene Mischung aus kleineren Geschäften kann so ein strategischer Vorteil für Mall-Betreiber werden – und eine perfekte Ergänzung zu den großen Ankermietern, die Besuchermagneten sind. Diese kleinen Shops bieten:

  • Innovation & Nischenprodukte
  • Persönliche Beratung & Community-Gefühl
  • Günstigere Preise dank geringerer Fixkosten

Warum Apps alleine nicht die Lösung sind

Bei Ariadne konnten wir ein interessantes Muster beobachten: Lediglich 1 von 1000 Besuchern installiert die App des Einkaufszentrums.

Das wirkt zunächst überraschend, vor allem wenn man die Downloadzahlen im Store betrachtet. Doch hier hilft eine einfache Venn-Diagramm-Logik:

Nur ein kleiner Teil der App-Nutzer ist auch tatsächlich im Einkaufszentrum und nur diese Schnittmenge ist relevant, wenn es um ortsbezogene Marketingmaßnahmen oder Analysen geht.

Noch problematischer wird es, wenn du räumliche Analysen machen willst (z. B. welche Geschäfte typischerweise gemeinsam besucht werden). Dafür müssten die Nutzer die App nicht nur installiert haben, sondern auch aktiv während ihres Besuchs nutzen: ein unrealistisches Szenario.

Wie Ariadne Einkaufszentren in die Zukunft begleitet

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Ariadne unterstützt Einkaufszentren dabei, sich von reinen Einkaufsflächen zu Experience Centern zu entwickeln – und zwar in folgenden Bereichen:

1. Optimale Pop-up-Vermietung

Durch Standortanalysen erkennt Ariadne:

  • Welche Orte im Center besonders viel Laufkundschaft haben
  • Wie beliebt bestimmte Pop-up-Stores sind (Besucheranzahl, Verweildauer)

Damit können mall-Betreiber fundierte Entscheidungen treffen, welche Konzepte langfristig funktionieren und welche nicht.

2. Layout und Design optimieren

Durch Analyse von Besucherströmen kann die Raumnutzung optimiert werden:

  • Engpässe identifizieren
  • Unterschätzte Bereiche neu gestalten

Ein effizienterer Besuchsfluss verbessert das Kundenerlebnis erheblich.

3. Erlebnisse schaffen – ganz ohne App

Mit Ariadnes Engagement-Feature ist kein App-Download nötig. Besucher können sich via:

  • Gratis-WLAN
  • QR-Code oder
  • NFC

ganz einfach opt-in aktivieren.

Unsere Lösung erzielt 200-mal mehr Opt-ins als App-Installationen – mit bis zu 60 % täglichen Zustimmungsraten! So kann gezieltes Location-basiertes Marketing betrieben werden in Echtzeit.

4. Zielgruppen und Lebensstile erkennen

Durch Analyse der Bewegungsmuster lassen sich Kundenprofile ableiten – selbstverständlich DSGVO-konform. Das ermöglicht:

  • Personalisierte Angebote (z. B. Sportlern Proteinriegel im Supermarkt bewerben)
  • Gezielte Kampagnen je nach Aufenthaltsort

Mit Ariadnes Opt-in-Funktion können diese Angebote direkt aufs Handy der Besucher gesendet werden.

Was macht Ariadne einzigartig?

Ariadne ist die nächste Generation der Besucher- & Shopper-Analyse für den stationären Handel.

Unsere Echtzeit-Plattform bietet:

  • Vollständige Besuchererfassung (100 % aller Handynutzer)
  • Standortgenauigkeit bis auf 1 Meter
  • Kein Einsatz von Kamera, Beacons, WLAN-Verbindung oder App nötig

Die mehrschichtige SaaS-Lösung ist DSGVO-konform und kann sich bei Opt-in in ein leistungsstarkes Marketing- und Navigationstool verwandeln.

Background image of Ariadne contact section, showcasing global reach

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