Die Stadt Waldkirchen nutzte die Smart City Analytics von Ariadne, um Fußgängerströme zu überwachen und die wirtschaftlichen Auswirkungen von Innenstadt-Events zu messen. Die datengestützten Erkenntnisse stärken den lokalen Einzelhandel und belegen einen Besucheranstieg von 336 % an wichtigen Veranstaltungstagen.

Stadt Waldkirchen

Die Ergebnisse sollen nicht nur in Waldkirchen bleiben, sondern auch ein bayernweites Wissensnetzwerk ermöglichen, indem eine öffentliche Projektplattform mit Austauschmöglichkeiten für alle Interessierten eingerichtet wird.

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Das sagt der Kunde

"Die Ergebnisse sollen nicht nur in Waldkirchen bleiben, sondern auch ein bayernweites Wissensnetzwerk ermöglichen, indem eine öffentliche Projektplattform mit Austauschmöglichkeiten für alle Interessierten eingerichtet wird."
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Michael Seidel

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Die Stadt Waldkirchen nutzte die Smart City Analytics von Ariadne, um Fußgängerströme zu überwachen und die wirtschaftlichen Auswirkungen von Innenstadt-Events zu messen. Die datengestützten Erkenntnisse stärken den lokalen Einzelhandel und belegen einen Besucheranstieg von 336 % an wichtigen Veranstaltungstagen.

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Die Herausforderung

Der lokale Einzelhandel in Waldkirchen hatte in den letzten Jahren einen Rückgang der Kundenfrequenz in bestimmten Straßen bemerkt. Um die Geschäftsstrategien anzupassen und die Innenstadt zu beleben, musste die Stadt genau verstehen, wie sich die Besucher durch das Zentrum bewegen, wo sie die meiste Zeit verbringen und wie erfolgreich lokale Veranstaltungen tatsächlich sind.

Die Lösung

Unterstützt vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, der Rid-Stiftung und dem HBE installierte Waldkirchen über 120 Ariadne-Geräte, um detaillierte Verkehrs- und Einzelhandelsdaten sicher zu erfassen. Das System wurde während „Waldkirchenplus“, einem verkaufsoffenen Sonntag mit Action-Triathlon, eingesetzt, um Besucherströme und Spitzenzeiten zu analysieren.

Die Ergebnisse

Die Analysen zeigten, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war: 3.658 Besucher kamen, was einem Anstieg von 336 % im Vergleich zu einem durchschnittlichen Sonntag entspricht. Zudem blieben 43 % dieser Besucher länger als 30 Minuten in der Stadt. Der Einzelhandel kann diese Heatmap- und Bewegungsdaten nun nutzen, um gezielte Werbeaktionen zu planen, Produktplatzierungen zu optimieren und neue, lukrative Standorte zu identifizieren.

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